Too Hot - Heiße Städte, neue Wege

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00:00:01: Hallo!

00:00:04: Herzlich willkommen zu unserem kuriosen Kulturbesuch.

00:00:07: Ich bin Franziska

00:00:08: Krah und ich bin Thalita Breitenstein, und wir gehen heute

00:00:13: in das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt direkt am Main bei Museums Ufer und schauen uns welche Ausstellung an.

00:00:25: Die Ausstellung heißt Too Hot?

00:00:27: Heiße Städte Neuer Wege Und es ist so ein Titel, den finde ich relativ passend.

00:00:33: Weil wir haben gerade Anfang Juli und im Juni schon die erste große Hitzewelle hinter uns.

00:00:40: Nicht

00:00:41: mit Rekordtemperatur, das war noch nie so heiß in

00:00:43: Europa!

00:00:45: Deswegen also die Frage was denkst du bei dem Titel oder an was denkste bei dem Tietel?

00:00:52: Ich denke natürlich sofort Kontext, Architektur, Museum... die europäische Städte angelegt sind und dass sie eigentlich auch von den Bauten her nicht dafür ausgelegt sind, mit Hitze umzugehen.

00:01:06: Sei denn man geht jetzt vielleicht nach Italien, Süditalien oder Südspanien wo die Häuser auch anders gebaut sind aber hier bei uns in Frankfurt sind die Häuse eher auf kalte Temperatoren ausgelegt.

00:01:16: also bin ich mal gespannt was wir heute in der Ausstellung sehen.

00:01:22: Also ich erwarte

00:01:23: auf jeden Fall Inspiration oder es heißt ja neue Wege, da gehe ich davon aus dass das wirklich darum geht wie wir zukünftig die Städte und natürlich insbesondere Frankfurt weil hier sind wir.

00:01:35: Und Frankfurt ist sehr heiß so gestalten können dass sie besser mit der Hitze umgehen kann und neue Möglichkeiten und vielleicht auch kreative Wege aufgezeigt werden.

00:01:46: Es steht ja in einem Intro Anhand von dreizehn Beispielen, der thematisiert wird.

00:01:52: Also dreizehn europäische Städte werden vorgestellt und ihre Wege wie sie damit umwählen.

00:02:00: Und da ist – wie ich gelesen habe auch Paris ein Beispiel und da freue ich mich schon total darauf, ob die ein paar Dinge haben, wie wir uns abschrauben könnten.

00:02:08: Okay!

00:02:09: Wir nehmen euch jetzt mit.

00:02:11: am Eingang zum Deutsche Architekt museum und gehen jetzt gemeinsam in die Ausstellung, die wir beide noch nicht gesehen haben.

00:02:17: Und ihr bekommt

00:02:18: live unseren

00:02:19: ersten Eindruck mit

00:02:20: und

00:02:21: wir erzählen euch was wir davon halten und dazu denken!

00:02:25: Das Besondere an der heutigen Folge ist dass wir hier live dabei sind wie irgendwie Bauarbeiten getätigt werden.

00:02:31: Jetzt zum Beispiel hört man so einen kleinen Bohrer das nur als Info nehmen weil das begleitet uns einfach bei unserem Ausstellungsbesuch.

00:02:39: Auch das gehört zum Museumsalltag.

00:02:40: Dann geht's jetzt los!

00:02:44: So, wir stehen jetzt vor dem ersten Text, den Eingangstext der Ausstellung wo so ein bisschen eingeführt wird in das Thema.

00:02:51: Da geht es um Klimawandel natürlich, dass ist der Ausgangspunkt.

00:02:55: die Städte werden immer heißer und es ist die Frage wie man architektonisch damit umgeht?

00:03:00: Ich finde es ganz nett vom Design her, dass es so einen Knallen des Rotes weil ich dieses Rot auch mit Hitze assoziere und finde, ganz schön gemacht.

00:03:13: Wir haben hier auch so einen sonnenartigen Kreis in dem Ausstellungstitel

00:03:18: ganz schön.

00:03:18: Mir fällt es direkt auf dass ich den englischen Titel ein bisschen beschreitender finde als den deutschen Untertiteln.

00:03:25: Da steht Scorching Cities New Ideas Und Scorging ist was das sich wirklich nur mit Hitzer in Verbindung bringen während heiß natürlich ein bisschen weiter gefichert ist.

00:03:36: Hier hängt direkt daneben eine Karte, wo man alle Städte die hier behandelt werden sehen kann und sie haben auch Klimazonen mit eingezeichnet und die dann benannt.

00:03:48: also wir haben einmal die Atlantische Region, die Boreale Region, Die Kontinentale Region ,die Alpine Region und die Militerane

00:03:58: Und

00:03:59: mit Farben auch

00:04:00: kodiert

00:04:01: finde ich die Wärmeempfindung dazu Ganz spannend.

00:04:05: und da ist wirklich echt alles dabei, von Finnland bis Spanien.

00:04:10: Von Großbritannien bis Griechenland.

00:04:14: Was interessant ist genau dem Finnland jetzt zum Beispiel auch Stockholm also in Schweden das auch tatsächlich Städte behandelt werden wo man es geführt, die sind vielleicht gar nicht so heiß aber auch dort gibt es einfach Folgen des Klimawandels zu spüren.

00:04:29: und dann natürlich Kalamata in Griechenland, wo ich denke ja da haben wir noch mal eine ganz andere Art von Hitze die denn im Sommer erlebt wird.

00:04:37: Wo ich auch gespannt bin darauf welche Unterschiede sich dort gerade zwischen Nord- und Südeuropa zeigen.

00:04:43: Zu Architektur der Ausstellung finde ich interessant.

00:04:46: das gibt

00:04:46: wie so

00:04:47: Art Inseln oder so große Tische die wir sehen, die auch irgendwie immer so architektonische oder bau-elemente Baustoffe integriert haben.

00:04:58: Und jede Stadt hat einen eigenen Bereich in verschiedenen Farben.

00:05:03: Das heißt man kann sich davon Beispielstadt zu Beispiel statt durcharbeiten.

00:05:07: Also ich sehe wenn ich jetzt reingucke ein Inruf ist auch nochmal ein Teil der Ausstellung, der farblich anaskodiert ist und da steht als Übertitel Infrastruktur in der Stadt.

00:05:18: Ich bin mal gespannt, wie sich das aufschlüsselt.

00:05:21: Dass ich gerade in einem Eingangstext gelesen habe ist dass es auch um die Thematik gibt, dass viele Städte eben klimaneutral werden wollen.

00:05:28: Das heißt, wie diese Auseinandersetzung zusammenpasst mit... Der Hitze generell der Temperatur, die ansteigt.

00:05:35: Und da sind natürlich gerade so Städte wie Kopenhagen absolute Vorreiter.

00:05:39: Das stimmt im Gegensatz zu Frankfurt.

00:05:42: Obwohl Frankfurt auch schon klieneutral werden möchte.

00:05:47: Also nochmal zehn Jahre eher als die Bundesrepublik finde ich interessant.

00:05:51: Neben

00:05:51: dieser Karte, die wir gerade eben schon besprochen haben hängen... Fünf Tablos, wo nochmal unterschiedliche Themen behandelt werden.

00:06:00: Nämlich Wege, Ziel, Auswirkungen USA von Klima.

00:06:04: und jetzt auf den ersten Eindruck scheint mir das sowieso eine thematische Einführung, die ergänzt zu dem Gesamthema der Ausstellung sind auch schöne Diagramme.

00:06:14: dabei finde ich einladen habe ich direkt Lust mehr genauer anzuschauen welche Fakten da präsentiert werden.

00:06:21: ja das finde ich auch ganz schön.

00:06:23: immer so zum beginne eine Ausstellung, dass man ein bisschen mehr Hintergrund-Infos erhält und wer keine Lust darauf hat auf die Agrarmer

00:06:31: usw.,

00:06:31: wer dann nicht so fern ist kann auch direkt eintauchen in die verschiedenen Städte.

00:06:38: Sehr gut!

00:06:39: Dann würde ich sagen gehen wir jetzt mal uns Städter anschauen?

00:06:42: Wir werden nicht

00:06:43: alle

00:06:43: Städten sehen aber welche Städtel wollen wir denn uns anschauen?

00:06:46: Ich sehe hier Wien, ich liebe Wien.

00:06:51: Ich an Wien so schön finde, unter anderem ist das die ja auch wohnungspolitisch einen ganz anderen Umgang damit haben.

00:06:59: Wohnraum ist dort auf jeden Fall längst nicht so teuer und umkämpft wie in Frankfurt.

00:07:04: Die haben einfach ein extrem sozialen Wohnungsbau und es gibt auch sehr schöne Neubauprojekte weil dort der Wohnraum auch enger wird.

00:07:13: Und diese Projekte sind dann auch teilweise eben diese Passivhäusern.

00:07:19: Also vielleicht kann man auch direkt noch sagen zur Entstaltung.

00:07:24: Wir haben jetzt so ein wie so einen großen Tisch, der ist auf der Höhe angebracht sodass man auch von einem Rollstuhl aus sich das gut angucken könnte und er ist drei Meter mal fünf Meter lang auf dem spärholzigen Backsteine.

00:07:37: und dann haben wir in der Mitte senkrecht eingestellt

00:07:41: tablos

00:07:42: Und die geldern die Fläche so in zwei.

00:07:45: Auf der rechten Seite haben wir Wien und auf der linken Seite Bern.

00:07:48: Auf diesen Tabloß sind erst mal schönes, großes Foto von der Stadt Wien in einer Stadtübersicht.

00:07:54: Dann ist ein Fact-Sheet daneben, wo die Einwohnerzahl dabei steht – die Flächen, die Jahresdurchschnittstemperatur, jahres Niederschlaghitze Tage, tropische Nächte, Klimaneutralitätsziel, Hauptklimakrisen, extrem wette Ereignisse... Gesamt CO-Zweihemissionen und jährliches Klimabudget eingeführt ab dem Jahr zwanzig, zweieinzwanzig.

00:08:17: Gesamtbetrag nicht öffentlich ausgelesen steht

00:08:19: da.".

00:08:20: Ja hier wird es tatsächlich auch erwähnt.

00:08:22: was ich mit Wien verbinde ist das einfach der Gemeindebau die stärker ist gibt sehr viele Wohnungen und ein Viertel der Bevölkerung von Wien wohnt tatsächlich in diesen Gemeindebauten zur Miete.

00:08:33: Hier geht's dann tatsächlich um Neubau natürlich der verstärkt wird wie ja in vielen Städten weil der Wohnraum knapp wird Und es gibt einen großen Sanierungsbedarf.

00:08:43: und da werden hier zwei Siedlungen vorgestellt, die einfach klimagerechter saniert werden.

00:08:51: Jetzt

00:08:51: sind wir auf der Rückseite von Wien

00:08:53: und

00:08:54: sind in der Schweiz gelandet – nämlich in der Hauptstadt Bern!

00:08:59: Was ich direkt erstaunlich fand ist dass Bern wirklich wesentlich weniger Einwohner hat als ich dachte, denn nicht nur Hundertfünfzigtausend.

00:09:07: Und die Hauptklimakrisen für diese Stadt sind Hitzeinseln, die Überflutung.

00:09:13: Kletcher Wasser, Starkregen, Dürren und Wasserknappheit.

00:09:16: Unten ist auch immer noch mal in dieser Übersicht Extremwetter-Eignisse aufgelistet.

00:09:20: Das finde ich auch ganz spannend.

00:09:21: Die hatten im Jahr zwei Tausend Fünf ein Hochwasser, neun Neunzig in Sturm und auch Hochwasser.

00:09:28: Und wobei ich direkt

00:09:31: ... Immer

00:09:33: bei Schweißerstätten denken muss, ist das Schwimmen in den Flüssen.

00:09:38: Und es hat natürlich Bern auch und es ist wunderschön.

00:09:40: Es geht um die Altstadt rum und es gibt diese Säcke wo man seine Klamotten rein tun kann, die wasserdicht sind.

00:09:47: Dann springt man an einem Abschnitt der Stadt in den Fluß und lässt sich treiben zu einem anderen Abstand der Stadt.

00:09:54: So ist es in Bern nämlich auch.

00:09:57: Hier ist als Thema dieses Schwimmen genannt die schreiben, dass sie das Schwimmen sicherer machen wollen und den Ein- und Ausstieg erleichtern wollen als Stadtpolitik.

00:10:10: Was ich natürlich super finde!

00:10:11: Und wenn man im Sommer in der Schweiz ist dann sieht man wirklich, dass sich sehr viele Leute machen.

00:10:15: Das ist wirklich auch erfrischend

00:10:16: Und hier ist auch so ein schöner Sack ausgestellt, sehr wasserdichte Tasche.

00:10:21: Es ist dann noch ein anderes Thema für die Stadt vorgestellt worden nämlich eine total schöne Initiative – die Stadtklima-Initiative also Bürgerinnen und Bürger, die sich zusammengeschlossen haben und sich dafür einsetzen dass mehr entziegelt wird, also mehr Straßen aufgebrochen werden einfach begrünt wird und Bäume gepflanzt werden.

00:10:41: Und der Autoverkehr reduziert wird, und dann auf den Flächen wo die Autos nicht mehr fahren wirklich mehr noch so Begegnungsorte auch entstehen, die natürlich begrüß sind und gleichzeitig auch für die Bürgerinnen und Bürger da sind.

00:10:54: Das Schöne an dieser Initiative ist dass sie sich tatsächlich mit der Stadtregierung geeinigt hat und das finde ich ein ganz schönes Beispiel für ganz aktive Demokratie.

00:11:05: Für die, die sich in der Schweiz ja auch stehen, dass die Bürgerinnen und Bürger für jedes Ding abstimmen dürfen und viel mehr beteiligt sind.

00:11:12: Die direkte Demokratie?

00:11:13: Ja!

00:11:13: Das ist auch noch eine schöne Kassamlung das finde ich auch ganz nett.

00:11:16: Ja stimmt, ja von der Initiative.

00:11:20: Schön schönes Beispiel einer etwas kleineren Stadt.

00:11:23: Ich hätte los zu Paris zu gehen was nicht so

00:11:26: Finde ich gut, gehen wir zu Paris.

00:11:27: Paris ist ja wirklich eine sehr große Stadt im Gegensatz.

00:11:30: Aber da fällt mir auch direkt ein, dass da Schwimmen ja immer mehr eine große Rolle spielt.

00:11:34: Genau, das war jetzt... Das sind Schwimmen in der Sendung?

00:11:35: Ja und gerade letzte Woche haben die Bereiche, die normalerweise nicht zum Schwimmen erlaubt sind, freigegeben.

00:11:43: Sehr viele Leute haben das angenommen und waren schwimmen in den Sendung.

00:11:48: früher also... Vor dem Zweiten Weltkrieg war es in der europäischen Städte viel häufiger zu finden, dass Menschen wirklich in den Flüssen geschwommen sind.

00:11:57: Weil die auch sauberer waren und was total schön ist.

00:12:01: Ja, in Frankfurt gab's ja auch ein Meinschwemmbad direkt am Nitzepark.

00:12:05: Genau hier wird das auch beschrieben, dass im Zuge diese olympischen Spiele, die in Paris-Stadt gefunden haben, einfach so stark gereinigt wurde, die Jahre davor dass man eben tatsächlich dort schwimmen kann und sie haben wie man auf einem Foto hier auch in der Ausstellung sieht so sichere Bereiche eingeführt.

00:12:23: weil das ist auch so in den letzten Wochen jetzt als diese Hitzewelle war ein Problem gewesen.

00:12:28: Die Leute sind einfach ins Wasser gesprungen weil ihnen so heiß war und dann sind auch junge Menschen umgekommen weil es ja natürlich doch diese Strudelströmungen gibt gerade in so Flüssen.

00:12:38: Das ist natürlich eine Folge dieser Begradigungen, dass dort so extreme Strömungen entstehen und das wird auch von jungen Menschen gerade, glaube ich, unterschätzt.

00:12:46: Insofern ist es eine tolle Initiative, dass hier in Paris dann auch diese sicheren Schwimmzonen eingefüllt worden sind.

00:12:55: Fällt mir sehr gut!

00:12:56: Und daneben ist ein wunderschönes großes Modell.

00:13:00: da geht es um Dächergestalten.

00:13:03: Ihr wisst ja, Paris ist bekannt für seine Zinnendächer die sich natürlich im Sommer extrem aufheizen und da auch in Paris Klimaanlagen eher in Wohnungen selten zu finden sind.

00:13:15: Seitens Leute kaufen sich so mobile Klimaanlage.

00:13:18: Es ist natürlich eine spannende Initiative und man sieht hier verschiedene Modelle, wo Dachterrassen auf diese Zinndächer gebaut werden.

00:13:25: Das sieht total idyllisch aus mit halt noch so Sonnensegel und Blumenkästen und ich finde es sieht auch sehr stark nach.

00:13:33: Karten hoffen aber eben verschiedene Begrünungsmöglichkeiten und das Ganze steht unter dem Titel Dächer gestalten und hier steht dass rund thirty-eight Prozent der Stadtfläche aus Dächern besteht.

00:13:46: Vier von fünf sind in Paris aus Zink gefertigt.

00:13:50: Durch die Begrünung wird die Temperatur um über Fünfzehn Grad gesenkt, das finde ich sehr ausschlaggebend.

00:13:56: Ja, aber es wären sonst so um die Fünfzig Grad?

00:13:59: Ich glaube, die Charakter müssen natürlich sein, weil sonst ist man die ganze Zeit mit Gießen beschäftigt!

00:14:04: Und was mir auch aufgefallen ist bei meinen letzten Paris-Besuchen, dass dort auch viel Fahrrad gefahren wird.

00:14:10: Es gibt viel mehr Fahrradwege, es gibt diese Fahrräder zum Ausleihen und hier sieht man auch ein Fahrrad aus Holz.

00:14:18: Ich seh da auf jeden Fall, weil es in den Niederlanden

00:14:20: stehen.

00:14:20: Das

00:14:20: gehört schon zur

00:14:21: nächsten Stadt.

00:14:22: Wollen wir die mal angucken?

00:14:23: Ja wollen!

00:14:24: Sehr schön.

00:14:25: Wir sind

00:14:25: in der Niederlands.

00:14:26: Wie heißt sich das?

00:14:28: Hauten.

00:14:28: Das passt natürlich gut zu den Niedernlanden, nicht nur an Amsterdam sehr viel Fahrrad gefahren wird, dass es unglaublich großartig

00:14:35: ist.

00:14:35: Und die Infrastruktur für Fahrräder auch extrem gut ausgelegt ist, auch weil die Niederlande ein Ziel für ihre Arbeit zwischen Städten hin und her fahren – und Niederländer als solches so dicht besiedelt ist?

00:14:49: Vielleicht noch interessanter Hinweis, dass das Fahrrad hauptsächlich aus Holz gestaltet ist?

00:14:57: Das nächste, was ja auch für die gesamte Niederlands gilt, ist, dass dies in extremen Hochwasser gefährdet Und haben durch die Klimakrise und diesen steigenden Wasserspiegel natürlich auch die Gefahr, dass sie immer mehr Land verlieren.

00:15:10: Es wird hier ein Beispiel gezeigt aus Hauten, wo es um die Wasserdurchlässigkeit geht, also das Wasser besser einsickern kann und nicht stehen bleibt.

00:15:19: Das ist so ein Beispiel dieses Entsiegelns- und Bodenbereichschaffen, wo das Wasser dann einfach wie so einen Schwamm aufgesogen wird.

00:15:27: So im Kontext der Gesamtausstellung Houten... hat nur fünfzigtausend Einwohner, das heißt es ist eher eine Kleinstadt.

00:15:34: Auch kleine Städte beschäftigen sich mit dem Thema und entwickeln Strategien.

00:15:41: Jetzt stehen wir vor der nächsten exemplarischen Stadt.

00:15:45: Das ist Kalamata in Griechenland auch ein relativ kleines Stadt mit knapp dreinzehntzigtaussend Einwonnerinnen.

00:15:53: Hier fällt sofort bei dieser schönen Übersicht auf dass es extrem viele tropische Nächte gibt in dieser Stadt.

00:16:01: Das habe ich jetzt noch bei keiner anderen Stadt gelesen, dann haben wir eben Nächten wo's nicht unter zwanzig Grad geht.

00:16:08: aber auf jeden Fall sehr nachhaltig ist das ein Ausbau der Energieversorgung gibt nämlich durch Solaranlagen.

00:16:15: hier sehen wir ein riesiges Feld also ein Foto von einem riesigen Feld mit Solaranlagen weil wir haben extrem viel Sonne und zumindest Die nennen dann wahrscheinlich die Solaranlagen dazu oder der Strom, der gewonnen wird.

00:16:28: Dass man den sofort umwandeln kann und nutzen kann für Klimaanlagen.

00:16:33: Die dort glaube ich wahrscheinlich ein bisschen häufiger eingebaut sind als jetzt zum Beispiel hier in Frankfurt.

00:16:38: Und da gibt es noch Partizipative Stadtplanungsprozesse.

00:16:42: Es gibt ja einen Workshop mit Vertreterinnen der Stadt und aber auch eine Bürgerin beteiligen.

00:16:50: Das finde ich natürlich auch immer cool, wenn die Einwohner mit eingebunden werden was sinnvoll ist weil sie am besten auch beurteilen können.

00:16:57: Was ihre Stadt braucht.

00:16:59: und daneben ist auch noch ein Beispiel von energiespannender LED-Stadtbeleuchtung.

00:17:04: hier steht das Calamata seiner Lichtinfrastruktur erneuert hat und damit den Energieverbraucher erheblich gesenkt.

00:17:12: Interessant.

00:17:14: Ja, also dass die nächtliche Beleuchtung einfach durch Solarenergie auch genutzt wird.

00:17:19: Es

00:17:19: spart jährlich etwa achtzehn Prozent des bisherigen Energiesupp-Haus.

00:17:23: Wir schauen uns mal die Mitte der Ausstellung an, die sich so ein bisschen abhebt.

00:17:27: Die FQ gestaltet ist das

00:17:30: Innenhof.

00:17:32: Teil der Ausstellungen wird weil mit Glas ummandelt und man kann auch seien gucken.

00:17:36: Und es geht hier um neun verschiedene Beispiele, wie man in Städten Ressourcen besser nutzen kann.

00:17:44: Weil in dem Angesetz habe ich gelesen, siebzig Prozent der globalen Ressorten sind in Stätten gebündelt.

00:17:50: Die Kroatoren haben sich hier für verschiedene Beispiele entschieden die Polschwege machen wie man da gut vorgehen

00:17:58: kann.

00:17:59: Da wird z.B.

00:18:00: Biogas genannt oder die Fernwärmenutzung, die auch jetzt gefördert werden.

00:18:04: Radwege,

00:18:06: Stromnetze und wie zum Beispiel eine Initiative, Climate Connect Deutschland hilft Solarmodule, die vielleicht ausgesondert wurden von der Kommune für Privatpersonen nutzbar sind.

00:18:22: Ich stelle mir da vor allem so... diese Balkon-Solaranlagen vor, die jetzt auch immer mehr eingebaut werden zur persönlichen Nutzung.

00:18:30: Und auch ein ganzer Bereich behandelt Wasserwege.

00:18:33: das finde ich auch total spannend.

00:18:34: also weil viele Städte sind ja an Flüssen aber es geht vor allem auch um den Ausbau dieser.

00:18:39: sie nennen es blaue

00:18:40: Infrastruktur.

00:18:43: Ja dann würde ich sagen haben wir erst mal alles soweit gesehen.

00:18:46: es gibt natürlich noch weitere Städter die

00:18:47: auch geografisch geklustert sind.

00:18:50: also wir haben eine Stadt in Finnland Stockholm Und auch noch eine Stadt in Lettland und auf der anderen Seite ist Frankfurt zu sehen.

00:19:00: Darüber haben wir jetzt nicht gesprochen, weil unsere Hoffnung ist, dass wir euch so motiviert haben mit die Ausstellung zu gehen, dass ihr euch Frankfurt vor Ort selbst anschaut?

00:19:11: Ich würde sagen, wir geben mal raus aus der Ausstellung und sprechen kurz wie es uns gefallen hat und was unser Fazit ist oder?

00:19:16: Ja klingt super!

00:19:18: Wir haben den Ausstellungsbereich verlassen.

00:19:20: Wir stehen hier noch im Foyerum.

00:19:22: Talita, wie fandest du diese Ausstellung?

00:19:24: Was bist du damit?

00:19:25: Ich fand das ein sehr cooles Erzählen.

00:19:29: Mir hat es gefallen, dass die Struktur für jede Stadt gleich war.

00:19:33: Ich habe das Gefühl ich konnte ein bisschen reisen.

00:19:35: Super!

00:19:35: Für zum Beispiel in der Mittagspause, dass man sich einfach mit anderen Orten beschäftigt und fand auch sehr schön, dass es immer diese Überblicke gab und was die Städte an guten Initiativen haben oder einen guten Programm umsetzen.

00:19:50: was für ihre Stadtbevölkerung zu

00:19:52: tun.

00:19:53: Das hatte ich eh das Gefühl, dass es ein Schwerpunkt war, Initiativen und wie das Leben für eine Stadtbevolkerung besser gestaltet werden kann.

00:20:03: Wie fandest du denn die Ausstellung?

00:20:06: Ich finde das Thema einfach extrem aktuell.

00:20:09: Ich find's ein sehr wichtiges Thema für Frankfurt.

00:20:13: Was jetzt die Ausstellungsmachenden nicht wissen konnten ist, im Juni geöffnet haben die Ausstellung, wo wir wirklich diese erste große Hitzewelle schon hatten.

00:20:25: Was ja auch viele überrascht hat dass wir im Junii jetzt schon kürzlich Grad erreichen.

00:20:29: insofern zeigt das noch mal wirklich wie wichtig das Thema ist und es ist für mich auch so eine Hoffnung, dass das ein Anstoß sein kann wirklich nochmal eine größere Sensibilität hervorzurufen politisch ein bisschen als Weckruf aufzuntienen oder auch mehr Initiativen zu fördern, die sich dafür einsetzen.

00:20:51: Dass diese Städte besser geschützt werden vor der Hitze von Klimawandeln.

00:20:57: Uns ist aufgefallen, dass es wenig Partizipationen gibt in der Ausstellung?

00:21:01: Aber es gab einen Outro nach also mit einem Ausblick.

00:21:05: das finde ich auch ganz schön.

00:21:07: Der war Konferenz und der Einwaltung, die rot gestaltet ist grün-blau gehalten, also positiver orientiert und da gab es auch eine Partizipationsmöglichkeit.

00:21:22: Aber das war die einzige.

00:21:24: Genau aber sehr schön.

00:21:25: man konnte dort einfach selber Ideen auch formulieren wie man dazu verhelfen kann die Städte ein bisschen besser vorzubereiten auf die Hitze.

00:21:33: Das finde ich ganz gut.

00:21:36: Alles in allem!

00:21:37: Eine superinformative und interessante

00:21:39: Ausstellung.

00:21:40: Absolut, ich würde es wirklich jedem und jeder empfehlen vorbeizuschauen.

00:21:45: Und wir haben auch ein paar Familien jetzt hier getroffen mit Kindern, die irgendwie auch dann beschäftigt waren.

00:21:50: Das fand ich ganz schön zu sehen!

00:21:52: Es ist eine Ausstellung, die neusten noch bis zum siebten Februar, also in einer relativ lange Laufzeit.

00:21:58: Ihr habt also noch viel Gelegenheit euch die Ausstellung anzuschauen.

00:22:03: Wir verabschieden uns für diese Folge Bis zum nächsten Mal, oder?

00:22:07: Und freuen

00:22:07: uns, wenn ihr dann wieder einschaltet und mithört.

00:22:11: Genau!

00:22:12: Tschüss!

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